Variable Wandgestaltung

Transparente Textilien mit farbigen Einschlüssen als Alternative zum Glasfenster - das ist nur eine Variante, Räume zu akzentuieren.

Textil verändert Räume. Es kann Blickfang sein, die Akustik verbessern und als flexible Abtrennung agieren. Licht erweckt Textil zum Leben. Das Spiel zwischen Transparenz und Struktur birgt Überraschungen!

Die Vielfalt der Technologien schafft grenzenlose Möglichkeiten. Fragen Sie nach unseren vorhandenen Wandgestaltungen im Bilderrahmen, schauen Sie bei uns in der Werkstatt oder auf einer unserer Ausstellungen vorbei. 

Installation "Licht°Dialog" 2011

 

Vom 2. Juni bis 4. Juni 2011 fand anläßlich des Kirchentages eine Ausstellung im Zentrum Kulturkirche in der Matthäuskirche, Friedrichstraße 43 in der Dresdener Altstadt statt.

Für drei Tage verwandelten unsere Textilkünstlerin und Paramentik-Expertin Beate Baberske-Krohs und der Licht- und Videokünstler Stefan Kraus die Kulturkirche St. Matthäus in das Fusionslabor zweier Kunstformen die auf den ersten Blick sehr unterschiedlichen Welten entspringen: Paramentik meets VJing!

Eine temporäre, liturgische Akzentuierung der Kirchenfenster als Symbiose aus Kirchenjahr und Gemeindefest und die performative Manipulation von Form und Licht durch in Echtzeit gesteuerte Projektionen im Club machten diese Kirche zu einem Ort, der im Takt des Programms pulsierte: beruhigend und meditativ zur Andacht, aufregend und schnell zur Diskussion, barock und modern wie das Thema der Veranstaltung- immer wieder anders.

Installation "Rot" St. Lorenz Nürnberg (2008)

Erläuterung der Installation "Rot"

Rot - Die Farbe der Liebe, des Blutes und des Feuers weist auf das Wirken des Heiligen Geistes und das Bekennen des Glaubens hin. Es schmückt die Kirchen in der Pfingstwoche, an allen Aposteltagen, zu den Gedenktagen der Märtyrer, an Kirchweih, zur Konfirmation und zur Ordination.

Rot - so nennt sich die Installation, die momentan diesen Kirchenraum verändert. Ich habe rote Markierungen gesetzt. An der Hauptorgel, in der Mitte des Raumes und an der Galerie im Chorumgang. Der Hauptaltar und die Kanzel werden durch die Farbe aus ihrem Umfeld herausgehoben. Musik, Raum, Licht - diese immateriellen Dinge werden sichtbar.

Fünf Markierungen sind aus transparentem Stoff, der sich in verschiedenen Rotabstufungen überlagert und durch eine goldene Linie akzentuiert wird. Die Breite aller Bahnen nimmt von oben nach unten hin ab, wird immer transparenter, immer transzendenter. Die Farbe "verbraucht" sich. Das Gold macht sie zu etwas Besonderem, die Luft bewegt sie und lässt den Stoff chargieren. Alles zusammen weckt die Erinnerung an Feuer. Allerdings ist hier alles anders, kein lautes Prasseln, sondern l e i s e s Wehen, nicht von unten nach oben züngelnd sondern durch das Gewölbe hindurch brechend, nach unten weniger werdend. Es ist der Geist, der weht. Da, wo sich die Musik in sein Wehen mischt, da, wo der Namenspatron, Laurentius, in der Kirche seinen Platz hat und natürlich auch durch den Ringschlussstein, der hier von allen "Heilig-Geist-Loch" genannt wird.

An Altar und Kanzel materialisiert sich das Rot zu massiver Farbe. Keine Leichtigkeit mehr, das Gold schimmert nur dezent, der Stoff nimmt flammende Gestalt an. Der Geist wirkt an diesen Orten mit neuer Kraft, an der Kanzel durch das Wort, am Altar wird beim Abendmahl Brot und Wein gewandelt.

Fünf und zwei gibt sieben.

Die Installation wird seit 2008 jedes Jahr an Pfingsten verwendet. 2009 entstand ein Film des evang. Rundfunks über "Handwerk und Kirche", der u.a. die Entstehung, Installation und Idee der Installation anschaulich wiedergibt.

Entwurf und Ausführung: Beate Baberske-Krohs

"Hülle - Wort - Hauch - Kleid" Ausstellung zum Bistumsjubiläum (2007)

Ausstellung in St. Egidien nach der Auswahl von 4 Beiträgen durch den Kirchenvorstand

 

drei Objekte "Hüllen"

 

Die Konzeption der "Hüllen" setzt sich mit dem Rollenwechsel der am Gottesdienst Beteiligten auseinander. Alle liturgischen Handlungen sind heute mit alltagsfremden Gewändern verbunden: Mit einer besonderen Form, die nicht die Individualität des Trägers unterstreicht sondern aus der Rolle, die der Träger im Gottesdienst einnimmt, resultiert.

 

Alle Aktionen dieser Personen finden im Bereich des Altars statt. Eine Platzierung der Objekte in diesem Bereich ist daher die schlüssige Folge aus dem Konzept.

 

Der Bezug zum Menschen wird durch die Größe der Objekte deutlich: ca. 2,00m bis 2,20m. Der Umfang ergibt sich entsprechend aus den menschlichen Proportionen.

 

Die Reduktion auf Stabilisierendes und Verbindendes als Minimalvoraussetzung für eine Hülle setzt bewusst einen Kontrapunkt zum Barock. Die Addition und Reihung wiederum verbindet Stilelemente der Kirche mit dem Objekt. Die "barocke Leichtigkeit" wird in heutige Sprache transferiert.

 

Farbe ist Teil der Form oder wird Akzent. Homogenität des Raumes wird aufgegriffen und trägt zur Integration der Figur bei.

 

Die Kombination von drei Objekten verweist auf die göttliche Komponente der Trinität als Mittler des Glaubens (Gott Vater - Sohn - Heiliger Geist).

 

Beate Baberske-Krohs

 

Entwurf und Ausführung: Beate Baberske-Krohs

 

 

Kapelle im Rummelsberger Stift St. Lorenz Nürnberg (April 2006)

Textile Bahnen für zwei Fensterfronten:
Mehrere, sich überlappende Flächenvorhänge in verschiedenen Breiten zentrieren den Blick auf den Altar

Entwurf: Joachim Dorn
Umsetzung: Beate Baberske-Krohs
Ausführung: Rosalia Penzko

Flammenhemmender Polyester-Stoff
Applikation farbiger Stoffe als Farbverlauf

Speisesaal im Haus der Stille Bethel, Bielefeld (2005)

Ein farbiger Akzent, der zu den verschiedenen Tageszeiten durch reflektierende Edelstahlflächen einen immer neuen Anblick bietet.

  • Wandgestaltung mit eingewebten Filz- und Edelstahlflächen
  • Flachweberei, Edelstahl und Filz

Entwurf und Ausführung: Beate Baberske-Krohs

Clinic Neuendettelsau (2004)

Der Himmelsleiter im Krankenhaus begegnen

Im Eingangsbereich des Krankenhauses der Diakonie Neuendettelsau wird der Blick des Besuchers von fünf Gewebebahnen gefangen, die in unterschiedlicher Höhe vor den Fenstern hängen und optisch fast die Decke durchbrechen. Jede ist durch blaue Acryl- und reflektierende Edelstahlstreifen gegliedert. Transparente Acrylstreifen unterbrechen den Rhythmus und sind damit eine Brücke zum Betrachter: Jeder Patient bleibt mehr oder weniger lange im Krankenhaus, so wie die Bahnen unterschiedlich lang sind. Er muss seinen Tagesrhythmus den Prozessen im Krankenhaus anpassen. Die Anzahl der Bahnen verbindet uns mit der Zahl unserer Finger, Zehen und Sinne. Außerdem bilden sich durch regelmäßig wiederkehrende Farbstreifen so etwas wie Leitersprossen, die durch ihre Farbe und Transparenz in Verbindung mit dem Himmel stehen. Sie können den, der die Geschichte kennt, an die Himmelsleiter erinnern, auf der die Engel Gottes sich zwischen Himmel und Erde bewegen (Gen 28,12). Für alle anderen Besucher oder Patienten bleiben es Kalender, die auf die begrenzte Zeit des Krankenhausaufenthalts verweisen. Ohne die Verwendung einer überkommenen Bildersprache ist damit der Eingangsbereich angemessen im Sinne diakonischer Unternehmenskultur gestaltet. (aus: Diakonische Unternehmenskultur)

Flachweberei Trevira CS Acrylglas Edelstahl

Entwurf und Ausführung: Beate Baberske-Krohs

Passions-Installation St. Lorenz Nürnberg (2004)

Farbe verändert die Wahrnehmung eines Raumes. Das ist die Idee hinter den Farben des Kirchenjahres. In einer Kirche wie St. Lorenz schafft das ein Parament, das klassisch am Altar hängt, nicht. Deshalb entstand die Idee einer raumgreifenden Installation, die auf die Besonderheit der Passionszeit hinweist. Große, farbige Stoffbahnen markieren die Orte des Haupt- und Mensa-Altares und die Kanzel. Eine violette Sichtachse entsteht. Das Kruzifix des Hauptaltares wird in den Blick gerückt und erstmalig bewusst von den Touristen wahrgenommen.

Entwurf und Ausführung:
Beate Baberske-Krohs

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Interim für das Kaiserfenster St. Lorenz Nürnberg (2004)

Paramenten-Werkstatt der Diakonie Neuendettelsau gestaltet Übergangslösung für Kirchenfenster

An prominenter Stelle, direkt im Chorhaupt der Nürnberger Lorenzkirche, schmückt das so genannte Kaiserfenster seit Jahrhunderten den Kirchenraum. Das Kunstwerk, das von Kaiser Friedrich III. in den Jahren 1476/77 gestiftet wurde, wird derzeit restauriert. Fachleute bauten das Fenster deshalb Mitte April aus und beließen nur eine Schutzverglasung.
Das grelle Licht empfanden viele Kirchenbesucher als unangenehm. Dekan Christian Schmidt bat deshalb Beate Baberske-Krohs, Leiterin der Neuendettelsauer Paramenten-Werkstatt, Vorschläge für eine Zwischenlösung für die etwa eineinhalbjährige Restaurierungszeit zu liefern. Die Innenstadtgemeinde wählte eine Installation mit farbverändernden Folien aus. Die Neuendettelsauer Textildesignerin stellte das Kunstwerk noch vor Pfingsten fertig. "Je nach Tageszeit und Lichteinfall ändert sich die Farbe der Folie", erklärt Beate Baberske-Krohs. Während das Fenster tagsüber rosa schimmert, fällt gegen Abend ein satter Violett-Ton in den Kirchenraum. Umrahmt wird das farbige Rechteck von weißen Folien, die einen Milchglaseffekt erzeugen. Bei ihrer Installation hat die Werkstattleiterin Gliederung und Farben von benachbarten Fenstern übernommen. So setzt das moderne Kunstwerk einen Akzent in dem historischen Raum.

Die Neuendettelsauer Paramentenwerkstatt, die 1858 von Wilhelm Löhe gegründet wurde und damit die älteste Einrichtung dieser Art in Deutschland ist, pflegt schon seit ihrer Gründung einen engen Kontakt mit den Nürnberger Gemeinden. So schmückt Textilkunst der in Bayern einzigartigen Einrichtung zahlreiche Altäre und Kanzeln in der Noris.

Im Februar 2004 war Neuendettelsauer Paramentenwerkstatt im Haus Eckstein mit einer Ausstellung zu Gast. Während der Passionszeit veränderte Beate Baberske-Krohs mit einer Installation aus vier großformatigen Baumwoll-Seiden-Tüchern das Raumbild in der Lorenzkirche.

Da das Kunstwerk bei den Kirchenbesuchern sehr positiv aufgenommen wurde, kam die Gemeinde auch im Fall des Kaiserfensters auf die Neuendettelsauerin zurück.

Verschiedene Folien

Entwurf und Ausführung: Beate Baberske-Krohs

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Projekt "Zeit-Zeichen" im Tagungszentrum Rummelsberg (2002/2003)

Zeit-Zeichen

Das Kirchenjahr gibt der Zeit ein Gesicht.
Es verbindet das Christusgeschehen,
die Lebensthemen und die Jahreszeiten miteinander.

Das Kirchenjahr setzt Akzente.
Es lässt unterschiedliche Atmosphären entstehen,
jede Zeit schmeckt, riecht und klingt anders.

Das Kirchenjahr ist bunt.
In Farben und Symbolen wird die Qualität der Zeit
wahrnehmbar, verdichtet sich in Stoffen Tüchern,
Paramenten.


Das Kirchenjahr setzt Zeit-Zeichen
Diese Zeit-Zeichen beleben in zehn Stationen für ein Jahr das Foyer des Tagungshauses.

Gestaltet von der Paramentik Neuendettelsau, die sich seit fast 150 Jahren mit dem Kirchenjahr auseinandersetzt und immer wieder neue Bilder für dieses Thema findet.

Eine ausführliche Beschreibung des Projektes ist in dem Buch "Diakonische Unternehmenskultur" zu finden.

Entwurf und Ausführung: Beate Baberske-Krohs und Roman Krohs in Kooperation mit Eckehard Roßberg von der Gemeindeakademie Rummelsberg.

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Kreuzverhüllung in St. Laurentius Neuendettelsau (Seit 2000)

Kreuzverhüllung in der Passionszeit

Entwurf und Ausführung: Beate Baberske-Krohs

Brüderhaus der Rummelsberger in Nürnberg (2000)

Wandgestaltung, bestehend aus fünf Tafeln für das Brüderhaus Nürnberg
"Das Kirchenjahr" - je 0,60 m x 0,60 m Unikate

Fünf Tafeln - vier Farben
Zwei grüne Flächen rahmen drei andersfarbige ein.

Die festlose Zeit ist im Kirchenjahr am längsten, Thema ist das Wachstum in der Natur und in der Gemeinde - symbolisiert durch senkrecht verlaufende, geschwungene Linien, wie Halme, die sich leicht im Wind bewegen zu scheinen

Die weiße Fläche steht für die Christusfeste im Kirchenjahr.

"Er ist unser König!" rufen die Menschen beim Einzug nach Jerusalem. Beides kann man entdecken: die Krone und zwölf Tore, durch die ein Weg geht, der in der violetten Tafel weiterverfolgt werden kann - Hinweis auf die Buße. Ein Kreuz wird angedeutet: Leiden, aber auch Stern, Licht in der Dunkelheit, Advent und Passion zugleich. Aber der Weg geht weiter und wird nach oben gelenkt.

Die rote Tafel zeichnet die Bewegung von oben nach unten: Der Heilige Geist kommt auf uns herab und lässt uns Dinge sehen, die wir vorher nicht erkannt haben: Halme, Krone, Stern und Rauch. Vielleicht auch mehr. Die Tafeln laden dazu ein.

Seidenstoff, Viskosegarn, Holz

Entwurf: Roman Krohs
Ausführung: Paramentik

Haus Eckstein Nürnberg (2000)

Kreuzweg 14 STATIONEN

  • Kreuzweg 14-teiliger Zyklus
  • Tafeln mit Seide bespannt
  • verschieden bewickelt


Entwurf: Roman Krohs
Ausführung: Roman Krohs

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Privatraum Augsburg Neusäß (2000)

Sieben Tafeln schmücken die Wand eines Wohnraumes

Handgesponnene Schafwolle wurde dafür in mehreren Arbeitsgängen von Gelb über Orange zu Dunkelrot gefärbt. Vor jeder neuen Farbe wurden Stellen des Wollstranges durch Abbinden reserviert. Es entstanden gelbe, orange und rote Abschnitte in unregelmäßigen Abständen und Breiten.

Durch das Aufwickeln der Wolle auf einen Holzkern verteilen sich die Farbabschnitte auf der Fläche und lassen eine lebendige Fläche entstehen, die an Feuer erinnert.

Schafwolle, Holz

Entwurf: Roman Krohs
Ausführung: Roman Krohs, Beate Baberske-Krohs

Schönheiten für Privat - Wandgestaltungen, die (nicht) aus dem Rahmen fallen (2010)

Kleine Hingucker, die Aufmerksamkeit erregen.

Wir fertigen auch kleinere Arbeiten für die Wandgestaltung. Die Exponate zeigen eine Vielfalt gestalterischer Ausdrucksformen, Fertigungsmöglichkeiten und kreativer Materialexperimente: Flächen, die an Landschaften erinnern, Blüten setzen sich aus Quadraten zusammen, Fäden werden zu Kreuzen. 

Individuelle Anfertigungen sind jederzeit möglich!

Hier sehen Sie eine Auswahl von Hand gefertigter Wandgestaltungen im Wechselrahmen.

Urgarten

  • Maschinenstickerei nach Adrian Frutiger
  • Rahmen Ahorn (wie abgebildet) oder Eiche
  • 30 cm x 30 cm
  • verschiedene Ausführungen vorrätig
    SERIELLES UNIKAT
    Preis: 80,- Euro
    Entwurf und Ausführung: Beate Baberske-Krohs

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Fadenkreuze

  • Wicklung
  • Gestaltung und Rahmen individuell nach Kundenwunsch!
  • 21 cm x 21 cm oder 30 cm x 30 cm oder 30 cm x 40 cm (wie abgebildet)
  • verschiedene Ausführungen vorrätig

 

SERIELLES UNIKAT
Preis: ab 20,- Euro
Entwurf und Ausführung: Beate Baberske-Krohs

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Ausstellungen

Paramentik der Gegenwart soll Brücken schlagen zwischen altem, überliefertem Verständnis und zeitgemäßer Interpretation. Bei der Begehung des Raumes sammelt man Eindrücke. Dies ist der Entstehungsprozess von Paramenten. Beim Begehen von Ausstellungen sieht man das Ergebnis. Kommen Sie mit!

 

 

 

 

 

 2008

 "Farbwechsel"

 Nürnberg

 

 "Glaube visuell"

 Bethel

 

 

 

 2007

 "Evangelisch betucht"

 Nürnberg

 

 "Farbig-flexibel-faszinierend"

 Köln

 

 "Hülle-Wort-Hauch-Kleid"

 Nürnberg

 

 

 2006

 "Design mit Botschaft" 

 Nürnberg

 

 

 

 2005

 "Textile Zeiten" 

 Nürnberg

 

 "Paramentensonntag"

 Neuendettelsau 

 

 "LiturgieGewänder"

 Bad Schussenried 

 

 "LiturgieGewänder"

 Trier 

 

 "Farbe für den Glauben"

 Stuttgart 

 

 "Gloria"

 Dornbirn 

 

 "Fotoausstellung

 Fotoausstellung

 "Gewand und Liturgie"

 München

 

2004

 "LiturgieGewänder" 

 Krefeld 

 

 "Textile Zeiten"

 Neuendettelsau 

 

 "LiturgieGewänder"

 Freising 

 

 "LiturgieGewänder"

 Limburg 

 

 "Paramente im Wandel der Zeit"

 Neuendettelsau 

 

 "Gloria"

 Dornbirn 

 

 "Textilien für die Kirche"

 Marburg 

 

 "Gold"

 München 

 

 "LiturgieGewänder"

 Lübeck 

 

 

  

 

 

  

 2003

 "Was uns trennt, was uns 
 verbindet" 

 Berlin

 

 "Gloria"

 Dornbirn 

 

 Fotoausstellung

 Neuendettelsau 

 2002

 "Zeit-Zeichen"

 Rummelsberg 

 2001

 "Mehr Farbe in die Kirche"

 Ansbach 

 2000

 "FadenKreuz" 

 Nürnberg