Detailaufnahme gruenes Parament Augsburg
die Strukturen des Paramentes treten mit der Wandmalerei in den Dialog © Entwurf Beate Baberske Foto Uwe Niklas


Warum Paramente?


Der Altar und die Kanzel sind zentrale Orte des Kirchenraums. Wir wollen sie aus ihrem Umfeld herausheben. Dazu nutzen wir Paramente, die den jeweiligen Farben des Kirchenjahres folgen. 

Auf diese Weise unterstützen sie visuell die Botschaft der Predigt. Wir finden Lösungen, die speziell auf den Raum zugeschnitten sind. Diese können von dem klassischen, am Altar mittig herabhängenden Parament über farbig abgesetzten Stufen bis zu einer raumgreifenden Installation reichen. Diplomdesignerin Beate Baberske entwickelt eine zeitgemäße Bildsprache, die die Elemente des Raumes aufnimmt und Bezüge zu ihm herstellt.

Schauen Sie in unsere Galerie!

Wir stehen im Kontakt mit Künstlern, in deren Auftrag wir Paramente ausführen oder gemeinsam mit ihnen unter Verwendung aktueller Technologien um die beste Umsetzung des Entwurfs ringen.

Im Gespräch mit der Gemeinde bringen wir unsere Kompetenz bei individuellen Befestigungsmöglichkeiten ein und passen traditionelle Gegebenheiten den Bedürfnissen unserer Zeit an.

Referenzprojekte aus unserer Galerie
05. März 2019

In der Fastenzeit verändert dieses Tuch den Blick auf den Altar

07. Februar 2019

Das etwas andere Paramentik-Konzept der Peterskirche Heidelberg

05. Februar 2019

Wandelbare Stola für besondere Anlässe

05. Februar 2019

Paramente und Gewänder für die Universitätskirche in Indiana, USA

Paramentik & Handwerk
21. Dezember 2018

Am Flachwebstuhl entstehen Unikate

21. Dezember 2018

Die Technologie der Bildweberei wird erklärt

21. Dezember 2018

Erläuterung der Technologie Applikation

20. Dezember 2018

Beschreibung der Herstellung eines handgenähten Hohlsaumes