Detailaufnahme gruenes Parament Augsburg
die Strukturen des Paramentes treten mit der Wandmalerei in den Dialog © Entwurf Beate Baberske Foto Uwe Niklas


Warum Paramente?


Der Altar und die Kanzel sind zentrale Orte des Kirchenraums. Wir wollen sie aus ihrem Umfeld herausheben. Dazu nutzen wir Paramente, die den jeweiligen Farben des Kirchenjahres folgen. 

Auf diese Weise unterstützen sie visuell die Botschaft der Predigt. Wir finden Lösungen, die speziell auf den Raum zugeschnitten sind. Diese können von dem klassischen, am Altar mittig herabhängenden Parament über farbig abgesetzten Stufen bis zu einer raumgreifenden Installation reichen. Diplomdesignerin Beate Baberske entwickelt eine zeitgemäße Bildsprache, die die Elemente des Raumes aufnimmt und Bezüge zu ihm herstellt.

Schauen Sie in unsere Galerie!

Wir stehen im Kontakt mit Künstlern, in deren Auftrag wir Paramente ausführen oder gemeinsam mit ihnen unter Verwendung aktueller Technologien um die beste Umsetzung des Entwurfs ringen.

Im Gespräch mit der Gemeinde bringen wir unsere Kompetenz bei individuellen Befestigungsmöglichkeiten ein und passen traditionelle Gegebenheiten den Bedürfnissen unserer Zeit an.

Referenzprojekte aus unserer Galerie
01. Februar 2019

Wie Pfarrer Wolff zu seiner Stola kam

21. Dezember 2018

Paramente für die Dreifaltigkeitskirche Augsburg

27. September 2018

Wir erzählen den Werdegang der Paramente für die Frauenkirche Dresden

17. August 2018

Wir zoomen für Sie den handgewebten Teppich heran.

Paramentik & Handwerk
25. September 2019

eine temporäre textile Installation auf dem Altar der Erlöserkirche Offenhausen

21. Dezember 2018

Am Flachwebstuhl entstehen Unikate

21. Dezember 2018

Die Technologie der Bildweberei wird erklärt

21. Dezember 2018

Erläuterung der Technologie Applikation