am Flachwebstuhl
Beate Baberske webt quadratische Flächen in ein transparentes Leinengewebe © Entwurf Beate Baberske Foto Uwe Niklas


Tradition & Innovation

Kette und Schuss bilden Quadrate. Filz, Acryl sowie Edelstahl werden eingewebt und lassen innerhalb eines geometrischen Rasters abstrakte Motive entstehen. 

Im Raum beginnt ein Dialog mit dem Licht: es verändert durch Reflexion das Aussehen dieser Paramente. Immer wieder neu zieht die Fläche Aufmerksamkeit auf sich und inspiriert zur Auseinandersetzung mit dem gesprochenen Wort im Gottesdienst oder dem Lichtspiel im Raum beim stillen Gebet.

Beate Baberske sagt zu der von ihr entwickelten Technologie 

Der Mensch reagiert auf Bewegung - im Parament ist Bewegung, wenn der Betrachter in Bewegung ist.

Die schlichte und zugleich geheimnisvolle Gestaltung fügt sich in moderne und historische Architektur gleichermaßen ein. 

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