schwarzes Parament mit weißem Tor
Ein Schatten steht im Übergang zwischen Licht und Schatten, das schwarze Parament für die Johanneskirche Künzelsau, entworfen von Beate Baberske © Entwurf & Foto Beate Baberske

Jenseits und Diesseits – im Übergang

Schwarz - steht für die Abwesenheit aller Farben und unterstreicht die Hoffnungslosigkeit, die die Jünger verspürt haben müssen, als Christus starb. Es ist die liturgische Farbe für Karfreitag.

ELFENBEINSCHWARZ - RUSSSCHWARZ - SAMTSCHWARZ - OXYDSCHWARZ - LACKSCHWARZ -TUSCHESCHWARZ - TEERSCHWARZ - LAMPENSCHWARZ - MARSSCHWARZ - RABENSCHWARZ

In vielen Gemeinden gibt es die Tendenz, zu den Trauergottesdiensten und am Ewigkeitssonntag im Raum nicht mehr das triste, hoffnungslose Schwarz zu verwenden, sondern die Gegenfarbe Weiß sozusagen als Erinnerung an die Auferstehung, den Unterschied, der uns Christen ein Fünkchen Hoffnung in dieser dunklen Stunde gibt, zu wählen. 

Trotzdem ist der Prozess immer wieder spannend.

Lesen Sie, wie sich die Laurentiusgemeinde in Neuendettelsau entschieden hat!

Diesen Artikel teilen

Mehr erfahren aus unserem Magazin
05. Oktober 2020

der Link zum Video und der Weg zum Parament

22. Mai 2020

Kreuz und Kunst als Thema der Fastenzeit

22. Mai 2020

Wie Tücher zur Auferstehung führen können

25. September 2019

eine temporäre textile Installation auf dem Altar der Erlöserkirche Offenhausen

Haben Sie Fragen? Wir helfen Ihnen gerne.

Wenn Sie sich näher über unser Angebot informieren möchten, können Sie gerne Ihre
bevorzugte Kontaktmöglichkeit hinterlassen.

Oder rufen Sie uns an unter +49 (0) 98 74 / 8 - 22 75